Der FC Bayern profitiert finanziell vom Wechsel von Nestory Irankunda zu Sporting Lissabon. Durch eine 40-prozentige Weiterverkaufsklausel erhält der Rekordmeister rund 8,1 Millionen Euro aus dem Transfer, der Watford etwa 19,7 Millionen Euro einbringt. Aktuell sind Lennart Karl und Serge Gnabry verletzungsbedingt ausgefallen.
Was ist passiert?
Nestory Irankunda wechselt von Watford zu Sporting Lissabon für eine Ablösesumme von etwa 19,7 Millionen Euro. Der FC Bayern hatte den 20-Jährigen 2024 von Adelaide United für 3,4 Millionen Euro verpflichtet und ein Jahr später für 3 Millionen Euro an Watford verkauft. Die Weiterverkaufsklausel sichert dem FC Bayern nun einen Anteil am aktuellen Deal.
Warum ist das für den FC Bayern wichtig?
Der Verein demonstriert damit erneut seine Fähigkeit, junge Talente nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich gewinnbringend zu entwickeln. Irankunda, einer der größten australischen Nachwuchsspieler, konnte sich in München nicht in der ersten Mannschaft durchsetzen, doch der finanzielle Erfolg unterstreicht die Strategie des Clubs.
Wie geht es für Irankunda weiter?
Der Stürmer sucht bei Sporting Lissabon nach regelmäßiger Spielpraxis im Seniorenbereich. Der portugiesische Meister gilt als idealer Ort für die weitere Entwicklung des talentierten Flügelspielers, der für seine Explosivität und sein starkes Abschlussvermögen bekannt ist.
