Bayern München hat für Hiroki Itō eine Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro festgelegt, doch bisher liegen keine konkreten Angebote für den 27‑jährigen Japaner vor. Sportvorstand Max Eberl betonte, dass der Verein den Verteidiger nicht drängt, aber einen Wechsel unterstützen würde, falls Itō seine Spielpraxis als zu begrenzt ansieht.

Was sagte Max Eberl zu Itōs Situation?

Eberl erklärte gegenüber der Bild, dass Bayern München Itō nicht aktiv zum Gehen bewegen will. Sollte der Spieler jedoch selbst den Eindruck gewinnen, dass der Durchbruch in die Stammelf schwierig wird, sei der Verein bereit, eine Lösung zu finden. „Wenn Hiroki Itō selbst über einen Wechsel nachdenkt, weil er merkt, dass es schwer wird, sich durchzusetzen, dann arbeiten wir daran“, so Eberl.

Warum steht Itō bei Bayern München hinterher?

Die Konkurrenz in der Abwehr ist groß: Auf der linken Seite konkurrieren Alphonso Davies und Neuzugang Nathaniel „Nene“ Brown um Spielzeit. In der Innenverteidigung sind Kim Min‑jae, Jonathan Tah und Dayot Upamecano aktuell die gesetzten Kräfte. Itōs erste Saison bei Bayern war zudem von Verletzungen geprägt, was seine Chancen zusätzlich schmälert.

Wie geht es mit Itō weiter?

Die Transferperiode läuft noch, und Itōs Zukunft ist offen. Entscheidet er sich für den Kampf um einen Platz im Team oder sucht er woanders nach mehr Spielpraxis? Bisher gibt es keine konkreten Interessenten, doch die 20‑Mio.-Euro‑Forderung könnte potenzielle Käufer abschrecken. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die Lage ändert.