FC Bayerns Tom Bischof hat nach Leon Goretzkas Abschied die Nummer 8 übernommen und will im zentralen Mittelfeld durchstarten. Doch der 21-Jährige muss sich gegen Aleksandar Pavlovic und Joshua Kimmich behaupten. Wer wird die neue Mitte der Bayern?

Wer ist der neue Sechser?

Nach dem Abschied von Leon Goretzka ist Tom Bischof die neue dritte Kraft im zentralen Mittelfeld. Der 21-Jährige hat die Nummer 8 geerbt und will den nächsten Schritt machen. Bischof spielt eher auf der Sechs und passt mit der Acht ganz gut. Doch nach Pavlovics enttäuschender WM könnte für ihn sogar mehr möglich sein als die Back-up-Rolle.

Konkurrenzkampf im Zentrum

Im Training spielte Bischof an Kimmichs Seite, während Pavlovic und João Palhinha im anderen Team agierten. Trainer Vincent Kompany korrigierte die beiden häufig, wie sie sich im Zusammenspiel mit den Innenverteidigern verhalten sollen. Pavlovic muss sein Niveau im Vergleich zur WM deutlich steigern. Palhinha soll den Verein verlassen, doch die Münchner wollen 30 Millionen Euro Ablöse.

Wer kommt, wer geht?

Statt Palhinha soll Bara Ndiaye die Position des vierten zentralen Mittelfeldakteurs einnehmen. Der 18-Jährige ist ein Wunschspieler von Trainer Kompany und soll für etwa vier Millionen Euro von den Gambia Stars nach München wechseln. Ndiaye war sogar im senegalesischen WM-Kader.

Was bedeutet das für die Saison?

Die Konkurrenz im Mittelfeld wird hart. Bischof, Pavlovic und Kimmich spornen sich gegenseitig an. Jeder will spielen, dadurch werden alle besser. Das hilft der ganzen Mannschaft. Wer wird sich durchsetzen?