Bayerns Präsident Herbert Hainer hat sich zu Uli Hönßs Aussage über Max Eberls Zukunft geäußert. Der Sportvorstand hat noch Arbeit vor sich. "Ich nehme an, Uli meinte, dass wir sehr zufrieden mit diesem Transferfenster sind", sagte Hainer in einem Interview. Die Bayern haben in diesem Sommer Ismael Saibari von PSV und Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Es ist jedoch die verbleibende Verkaufsarbeit, die Eberl noch erledigen muss, um dann bewertet zu werden. "Wir hatten vorher abgesprochen, dass wir zwei Positionen stärken wollten: eine Ersatzoption im Angriff und mehr Tempo in der Abwehr", erläuterte Hainer. "Ich bin überzeugt, dass wir diese Bedürfnisse mit zwei sehr guten Spielern erfüllt haben. Gleichzeitig glaube ich, dass wir auch mehr als zehn Spieler abgegeben haben und Transfer-Einnahmen erzielt haben, was ein weiteres Ziel war. Wir haben noch vier Wochen Zeit, um möglicherweise noch ein oder zwei Spieler zu finden, die wir loswerden können." Hainer betonte, dass die Entscheidung über Eberls Zukunft letztendlich der Aufsichtsrat treffen werde. "Ich bin überzeugt, dass der Aufsichtsrat die richtige Entscheidung treffen wird. Ich sollte auch sagen, dass dies auch auf unseren CEO Jan-Christian Dreesen zutrifft - wir sind genauso zufrieden mit der Arbeit, die er geleistet hat." Das Transferfenster läuft jedoch schnell aus, und Hainer und Hoeneß selbst scheinen zu erkennen, dass der Club möglicherweise nicht alle drei Senior-Spieler (João Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza) auf dem Transfer-Block loswerden kann.
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Bayerns Transferfenster: Herbert Hainer korrigiert Uli Hönßs Aussage
Bayerns Präsident Herbert Hainer hat sich zu Uli Hönßs Aussage über Max Eberls Zukunft geäußert. Der Sportvorstand hat noch Arbeit vor sich.
